Letzte Beiträge
  • Ausstehende Löhne, Drohungen – und wer sich beschwert, fliegt raus. Das berichten osteuropäische Arbeitnehmende über einen Tönnies-Fleischbetrieb in Zerbst.

  • Drohungen und Beleidigungen gegen Bürgermeister oder politisch Engagierte sind mittlerweile Alltag. Dass ihre Anzeigen ohne Folgen bleiben – auch. Politiker versprechen, stärker gegen den Hass im Netz vorzugehen. Aber gelingt das?

  • Einige Parteien nutzen Apps, mit denen Haustür-Wahlkämpfer Informationen über Wähler speichern. Wertvoll für zukünftige Wahlkämpfe – doch datenschutzrechtlich gibt es Bedenken. Die Grünen geben die Erhebung von GPS-Daten zu.

  • Ein Mann hetzt auf Facebook gegen Politiker und wünscht einem Richter, dass dessen Kinder »dran glauben müssen«. Das alles unter seinem echtem Namen. Wie reagiert er, wenn er im realen Leben mit seinen Posts konfrontiert wird?

  • Der sächsische Landtag will im April über das neue Polizeigesetz entscheiden. Die geplanten Regelungen räumen den Beamten mehr Befugnisse ein – bevor überhaupt eine Straftat absehbar ist.

  • Ralf Wohlleben war neben Beate Zschäpe ein prominenter Angeklagter im NSU-Prozess. Seit Juli ist der Neonazi auf freiem Fuß – und lebt jetzt in Sachsen-Anhalt. In dem Ort wohnt bereits ein anderer, bekannter Rechtsextremist.

  • Vor drei Wochen lebte Sardar Vali Sadozai noch in Wurzen. Jetzt ist er in Kabul, in Afghanistan. Er ist einer der 69 Afghanen, die am Geburtstag von Innenminister Horst Seehofer abgeschoben wurden – und Opfer einer veränderten Abschiebepolitik.

  • Gemeinden und Abwasserverbände in Sachsen-Anhalt haben mit Zinswetten spekuliert – und verloren. Millionen wurden verzockt. Interne Dokumente zeigen: Ein Verband hat die Verluste sogar auf seine Gebührenzahler umgelegt.

  • Mit geleakten SEK-Einsatzvideos machen Unterstützer des Reichsbürgers Adrian Ursache Stimmung gegen die Polizei. Viele Menschen äußern Unverständnis über den Einsatz - und Mitleid für Ursache. Haben die Beamten Grenzen überschritten?

  • »Sklavenähnliche Beschäftigungsverhältnisse« – so beschreibt ein Gewerkschafter die Arbeit in der Fleischbranche. Dabei geht es nicht nur um fehlende Bezahlung und lange Schichten. Auch um Wohnbedingungen, die kaum zumutbar sind.

  • Die Sparkasse Stendal will Personal abbauen – und setzt ihre Mitarbeiter unter Druck. Wer keinen Aufhebungsvertrag unterschreibt kommt in die »Personalreserve«. Kein Computer, kein Telefon, keine Aufgabe. Für die Mitarbeiter nur: Das Sterbezimmer.

  • Die Zahl der erwerbstätigen Flüchtlinge im Land wächst – doch die große Mehrheit von ihnen ist ohne Arbeit. Nur elf Prozent der deutschen Unternehmen haben bislang Flüchtlinge eingestellt. Warum?

  • In Sachsen-Anhalt und Bayern schießen Reichsbürger auf Polizisten. Ein Beamter kommt ums Leben. Die Innenministerien verkünden, Reichsbürger zu entwaffnen – doch passiert ist bisher wenig.

  • Ein Polizist ist tot. Erschossen von einem Mann, der die Bundesrepublik für nicht existent hält. Reichsbürger wie er schikanieren Behörden und bedrohen Beamte persönlich. Wer sind diese Menschen, und wie gefährlich sind sie?

  • Seit den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten ist klar: Reichsbürger sind eine Gefahr. Jetzt wird gefordert, ihnen die Waffen zu entziehen. Doch wie viele bewaffnete Reichsbürger gibt es überhaupt? Und: Geht das so einfach?